Fur Policy

  • FUR

    Parajumpers fördert soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit im Bekleidungssektor. Wir glauben an transparente Informationsübermittlung bei der Verwendung von tierischen Produkten in unseren Kleidungsstücken. Die Verwendung von Pelzen ist das Ergebnis sorgfältiger Untersuchungen zu Rückverfolgbarkeit, Nachhaltigkeit und internationalen Standards.

  • FINNRACCOON

    Finnland ist eines der führenden Pelzproduktionsländer der Welt. In Finnland ist die Zucht von Pelztieren seit Jahrhunderten Teil der landwirtschaftlichen Tradition und trägt zur Unterstützung der ländlichen Bevölkerung bei.

    Das von PARAJUMPERS zur technischen Vervollständigung einiger der Hauptmodelle verwendete Finraccoon-Fell stammt ausschließlich von finnischen Saga Furs-Farmen.

    Saga Furs produziert nur zertifizierte Pelze, die strengen Management-, Gesundheits- und Tierschutzstandards entsprechen. Die verabschiedeten Standards sind viel strenger als gesetzlich vorgeschrieben.

    Die SagaFurs-Zertifizierung wurde in Zusammenarbeit mit der Finnish Fur Breeders 'Association entwickelt und umfasst das WelFur-Protokoll, das eine weitere wissenschaftliche Bewertung des Tierschutzes darstellt.

    SagaFurs arbeitet mit der gesamten Modebranche zusammen, um Pelz von nachhaltigen, ethischen und kontrollierten Zuchtbetrieben bereitzustellen, die den hohen Standards der heutigen Verbraucher entsprechen.

  • KOJOTE

    Nordamerika hat das Glück, über eine Fülle natürlicher Ressourcen zu verfügen, darunter viele Arten wilder Tiere. In Kanada arbeiten mehr als 65.000 Menschen im Pelzsektor, und diese Menschen und ihre Familien stützen ihr Einkommen und ihren Lebensunterhalt auf den Agrarsektor. PARAJUMPERS liefert nur Kojotenfelle aus Nordamerika, die zertifiziert sind und strengen Standards sowie lokalen und internationalen Tierschutzgesetzen entsprechen.

    KANINCHEN UND SCHAF

    Das von PARAJUMPERS verwendete Kaninchenfell stammt aus der Lebensmittelindustrie. Unsere Schafspelzprodukte stammen nicht von Tieren, die durch CITES (Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten wildlebender Tiere und Pflanzen) geschützt sind, sondern von Schafen, die in Herden aufgezogen werden. Darüber hinaus werden die Häute nicht mit Walöl oder anderen Walölen gegerbt.